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17.04.2020; 10:53 Uhr; B2; Bahnhofstraße Langlingen, Gartenkolonie, Brennt Gartenhütte

Feuer zerstört Gartenlaube  – Ausbreitung auf weitere Lauben verhindert 

Langlingen. Zu einem gemeldeten Gartenlaubenbrand in einer Langlinger Kleingartenkolonie wurden am 17. April um 10:53 Uhr die Ortsfeuerwehren Langlingen, Hohnebostel und Nienhof alarmiert.

Nachdem bereits auf der Anfahrt zum Einsatzort eine tiefschwarze Rauchwolke festgestellt werden konnte, fanden die Einsatzkräfte vor Ort eine Gartenlaube vor, welche zu diesem Zeitpunkt schon in Vollbrand stand. Da aus dem nahegelegenen Bohrbrunnen keine Löschwasserversorgung hergestellt werden konnte, galt es zuerst einen weiteren Bohrbrunnen ausfindig zu machen, bevor mit den Löscharbeiten begonnen werden konnten. 

Während die Wasserversorgung aus einem ca. 150 Meter entfernten, landwirtschaftlichen Bohrbrunnen hergestellt wurde, rüsteten sich erste Einsatzkräfte mit Atemschutz aus, um mit mehreren Strahlrohren zum Löschangriff vorzurücken. Dank des schnellen Handels der eingesetzten Kräfte konnte ein Übergreifen auf umliegende Lauben verhindert werden. Nach knapp eineinhalb Stunden war das Feuer unter Kontrolle und es konnte mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden.

Eine besondere Gefahr ging bei diesem Einsatz von zahlreichen Gasflaschen aus. Insgesamt mussten während der Löscharbeiten 15 Gasflaschen aus dem Brandobjekt entfernt und umfangreich gekühlt werden. Zudem galt es aufgrund der aktuellen Trockenheit und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr immer wieder aufflammendes Gras abzulöschen.

Während der Löscharbeiten musste eine Einsatzkraft aufgrund von Kreislaufproblemen durch den Rettungsdienst behandelt und abtransportiert werden. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. 

Laut erster Aussage der ermittelnden Beamten sei es aufgrund einer defekten Gasleitung zu diesem Brandereignis gekommen. Zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Aussagen getroffen werden. 

Text und Bilder: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel

07.04.2020; 14:35 Uhr; B2; Campingplatz Allerparadies; Wohnwagenbrand

Brand auf Campingplatz sorgt für Einsatz des Löschzuges Langlingen

Langlingen. Am Nachmittag des 07. April wurde der Löschzug Langlingen, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Langlingen, Hohnebostel und Nienhof, um 14:35 Uhr zu einem gemeldeten Wohnwagenbrand auf einen Campingplatz in Nähe der Langlinger Schleuse alarmiert.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte dann einen Pavillon fest, welcher in Vollbrand stand. Unter Zuhilfenahme der Schnellangriffsvorrichtung des Tanklöschfahrzeuges ging umgehend ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Binnen kürzester Zeit konnte somit das Feuer unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf umstehende Wohnwagen und Zelte verhindert werden. 

Nachdem das Brandobjekt umfangreich mittels einer Wärmebildkamera abgesucht wurde, konnte der Einsatz für die Ortsfeuerwehren nach circa einer Dreiviertelstunde beendet werden.

Bezugnehmend auf Brandursache und Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr Flotwedel keinerlei Aussagen getroffen werden. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.

Ebenfalls im Einsatz waren ein Rettungswagen des DRK Celle und ein Streifenwagen der Polizei.

Text und Bilder: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel

26.03.2020; 13:36 Uhr; B2Y-ELW Gruppe; Zimmerbrand Oppershausen

Oppershausen. Am Donnerstag, dem 26. März, wurden die Ortsfeuerwehren Bockelskamp, Offensen, Oppershausen, Wienhausen sowie der Einsatzleitwagen aus Langlingen mit dem Alarmstichwort „B2Y – Zimmerbrand“ in die Stettiner Straße nach Oppershausen alarmiert.

Bei Eintreffen des ersten Fahrzeuges bestätigte sich diese Lage. Durch die starke Hitzeentwicklung war bereits eine Scheibe, sowie eine Tür des in Vollbrand stehenden Raumes stark in Mitleidenschaft gezogen worden und die Flammen schlugen hinaus. Umgehend gingen mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor. Trotz umfangreicher Löschmaßnahmen konnte ein Übergreifen auf den Dachstuhl nicht verhindert werden.

Im weiteren Einsatzverlauf musste dann eine Vielzahl an Dachpfannen entfernt und eine Dachgaube mittels einer Rettungssäge aufgetrennt werden, bevor weitere Glutnester mittels Schaumraum abgelöscht werden konnten. Aufgrund des hohen Bedarfs an Atemschutzgeräteträgern wurde dann um 14:36 Uhr die Ortsfeuerwehr Eicklingen nachalarmiert.

Nachdem alle Glutnester aufgespürt und abgelöscht werden konnten, konnte gegen 15:30 Uhr „Feuer aus!“ an die Einsatzleitstelle gemeldet werden. Infolgedessen wurden alle Löschwasserversorgungen abgebaut und somit der Einsatz für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel beendet.

Insgesamt kamen bei diesem Einsatz zehn Atemschutztrupps zum Einsatz. Ebenfalls im Einsatz waren mehrere Fahrzeuge der Polizei Celle, sowie ein Rettungswagen des DRK Celle.

Text und Bilder: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel