Home

15.07.2020; 10:29 Uhr; B2 ELW-Gruppe; Fa. Ressel, Eicklingen; unklare Feuermeldung

Ein aufmerksamer Bürger hatte von der Bundesstraße 214 aus einen Feuerschein auf dem Betriebsgelände eines Eicklinger Gewerbebetriebes wahrnehmen können und wählte umgehend den Notruf. Infolgedessen wurden am heutigen Mittwoch, den 15. Juli, um 10:29 Uhr die Ortsfeuerwehren Eicklingen und Sandlingen, sowie der Einsatzleitwagen aus Langlingen in die Josef-Ressel-Straße alarmiert.

 

Vor Ort eingetroffen konnte zunächst kein offenes Feuer festgestellt werden. Im Rahmen der weiteren Erkundung stellte sich kurze Zeit später heraus, dass es sich hierbei lediglich um eine Feuertonne handelte, in welcher unbehandeltes Holz verbrannt wurde. Da durch die anwesenden Personen bereits ein Feuerlöscher vorgehalten wurde und von der Feuertonne keine Gefährdung ausging, mussten keine weiteren Maßnahmen seitens der Feuerwehr ergriffen werden.

 

Der Einsatz für die Feuerwehrleute aus Eicklingen und Sandlingen war somit kurze Zeit später beendet. Neben den oben genannten Feuerwehren waren ebenfalls die Polizei, sowie der Rettungsdienst im Einsatz.

 

Text: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel

Dienstbetrieb geht weiter!!

Liebe Kamerad*innen,

Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass der Dienstbetrieb bei der Feuerwehr wieder anlaufen kann.Dies ist allerding mit einigen Auflagen verbunden, welche wir euch am ersten Dienstabend erläutern müssen und werden.Außerdem ist eine Gruppenteilung von Nöten, damit die maximale Anzahl der Teilnehmer nicht überschritten wird.

Wir, das Kommando der Feuerwehr Langlingen, haben beschlossen diese Regelungen für uns wie folgt umzusetzen:

Die Einsatzbabteilung wird in die Gruppe „Truppmann 1“ und „Einsatzabteilung“ aufgeteilt. Aufgrund der pausierenden Ausbildung im Truppmann 1, kann hier die Ausbildung der jungen Kameraden intensiviert und sinnvoll weitergeführt werden.

Die Gruppe „Einsatzabteilung“ wird wie gewohnt nach dem Dienstplan geschult und ausgebildet.

Diese Maßnahmen gelten nach jetzigem Stand bis einschließlich KW 27/2020, weitere Lockerungen oder Verschärfungen werden im Vorfeld ggf. weitergegeben.

Die aktuellen Auflagen mit den Verhaltensregeln der NABK erhaltet ihr als Leseversion als E-Mail-Anlage, bitte lest euch diese gewissenhaft durch und haltet euch an diese Regeln, wir als Standort einer freiwilligen Feuerwehr haben uns an diesen Regeln zu orientieren.

Weiterhin sind aufgrund der Lage aktuell keine fixen Planungen möglich, eine Änderung der Regeln oder der Ausbildungsinhalte kann jederzeit geschehen, wir bitten dies zu berücksichtigen und zu akzeptieren.

Das Feuerwehrhaus wird für die Ausbildung hergerichtet und den gegebenen Auflagen angepasst!

Bitte beachtet hier die Regeln und erinnert euch gegenseitig an die Einhaltung.

Weiterhin bitten wir euch, Mund- Nasenmasken mitzubringen, wir verfügen aktuell über ein kleines Kontingent, jedoch ist dieses nicht unendlich und zunächst für die Einsätze vorzuhalten.

Wir freuen uns auf euch und auf ein Stück Normalität bei der Feuerwehr Langlingen!

Euer Kommando

07.06.2020; 08:10 Uhr; H1; Tierrettung auf der Aller

Langlingen. Mit dem Alarmstichwort „H1 – Tierrettung“ wurde die Ortsfeuerwehr Langlingen am 07. Juni um 08:10 Uhr an die Aller in der Nähe der Straße „Im Balken“ alarmiert.

Anwohner hatten beim Spaziergang mit ihrem Hund einen verletzten Schwan auf der Aller treiben sehen und daraufhin den Notruf gewählt. Eingewiesen durch die Meldenden, konnten die alarmierten Einsatzkräfte kurze Zeit später den Schwan auf der Aller ausfindig machen. Da dieser nicht mit eigenen Mittel gerettet werden konnte, entschied sich der Einsatzleiter ein Boot der DLRG alarmieren zu lassen.

Die hinzugerufenen Kräfte der DLRG ließen ihr Boot an der Langlinger Schleuse zu Wasser und fuhren von dort aus die Einsatzstelle, welche sich etwa zwei Kilometer flussaufwärts befand, an. Mithilfe einer Decke konnte der geschwächte Schwan anschließend gefangen und an Land verbracht werden. Hier kümmerte sich dann eine Mitarbeiterin des Celler Tierheims um das Tier. Da sich der Vogel in einer Angelschnur verfangen hatte, wurde diese vorsichtig mit einer Nagelschere entfernt. Aufgrund der Verletzungen war eine Aufnahme im Tierheim zu Zwecken der weiteren Behandlung unausweichlich.

Der Einsatz für Feuerwehr und DLRG konnte somit gegen 09:45 Uhr beendet werden.

Text und Bilder: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel