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22.10.2020; 12:36 Uhr; B2Y; Brennende Waschmaschine im Keller, Langlingen

Langlingen. Am Mittag des 22. Oktober 2020 wurde der Löschzug Langlingen, bestehend aus den Ortsfeuerwehren Langlingen, Hohnebostel und Nienhof, zu einem gemeldeten Waschmaschinenbrand in die Straße „Im Brande“ alarmiert. 

Vor Ort eingetroffen konnten zwei Personen festgestellt werden, welche sich gegenwärtig eigenständig aus dem Gebäude befreien konnten. Umgehend kümmerte sich ein Trupp bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes um die beiden verletzen Personen, während ein anderer Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung in den Keller vorging. 

Der im Innenangriff befindliche Trupp fand dann eine starke Verrauchung des Kellers vor und suchte das Brandobjekt auf. Hier eingetroffen stellte der Trupp fest, dass der Brand bereits erloschen war. Eine Nachkontrolle auf mögliche Glutnester zeigte keine weiteren Gefahrenquellen. Infolgedessen wurde die Waschmaschine durch den Atemschutztrupp aus dem Keller entfernt und die Räumlichkeiten vom Brandrauch befreit. 

Der Einsatz für die Feuerwehren der Samtgemeinde Flotwedel konnte der Einsatz gegen 13:30 Uhr beendet werden. 

Zur Brandursache, Schadenshöhe und dem Verletzungsgrad der Hausbewohner können seitens der Feuerwehr keinerlei Aussagen getroffen werden. 

Neben den oben genannten Ortsfeuerwehren waren ebenfalls die Polizei mit einem Streifenwagen, sowie der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug im Einsatz. 

Text und Fotos: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel 

22.09.2020; 15:56 Uhr; B2-ELW-Gruppe; Gasleitung beschädigt; Oppershausen

Oppershausen. Nachdem es bei Baggerarbeiten zu einer Beschädigung einer Gasleitung kam, wurden die Ortsfeuerwehren Oppershausen, Wienhausen, Bockelskamp, Offensen sowie der Einsatzleitwagen aus Langlingen in den Jägerweg nach Oppershausen alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine enorme Beschädigung an der betroffenen Gasleitung festgestellt werden. Infolgedessen traten größere Mengen des Gases aus, welches eine weiträumige Sperrung des Einsatzortes nach sich zog. Für die Dauer des Einsatzes musste auch die Dorfstraße zwischen der Königsberger Straße und der Stettiner Straße vorübergehend für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.

Nachdem der ebenfalls alarmierte, örtliche Energieversorger die Leitung kurze Zeit später abgedichtet hatte, konnte der Einsatz für die Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Flotwedel nach circa 40 Minuten ohne weiteres Tätigwerden beendet werden.

Neben den oben genannten Ortsfeuerwehren war ebenfalls die Polizei Celle mit einem Streifenwagen, der örtliche Energieversorger und ein Rettungswagen des DRK im Einsatz.

Text: Marcel Neumann, Fachberate Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel

Foto 1: H. Santelmann, Ortsfeuerwehr Wienhausen

Foto 2: R. Papenburg, Ortsfeuerwehr Oppershausen

30.08.2020; 15:64 Uhr; WB_2/3-ELW-Gruppe; Strohballenbrand Oppershausen

Oppershausen. Zu einer unklaren Feuermeldung in der Nähe eines Kuhstalls in Oppershausen wurden am vergangenen Sonntagnachmittag die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel alarmiert.

Gegen 15:45 Uhr hatten Radfahrer eine Rauchentwicklung am Verbindungsweg von Oppershausen nach Osterloh festgestellt und wählten umgehend den Notruf. Durch die Rettungs- und Einsatzleitstelle alarmiert, eilten die Einsatzkräfte aus Oppershausen und Wienhausen, sowie die Besatzung des Einsatzleitwagens aus Langlingen zum Einsatzort. Vor Ort eingetroffen stellten sie eine 1000 Ballen umfassende Strohmiete fest, welche bereits in Vollbrand stand. Infolgedessen entschied der Einsatzleiter, eine Alarmstufenerhöhung anzuordnen, welche eine Alarmierung der Ortsfeuerwehren Eicklingen, Bockelskamp und Offensen zur Folge hatte.

Da sich das Brandereignis nur circa zwanzig Meter entfernt von einer der Bestallungen ereignete, wurde umgehend eine Riegelstellung hergestellt, mit welcher eine Ausbreitung auf die umliegenden Gebäudeteile sowie das angrenzende Maisfeld verhindert werden konnte. Aufgrund des bereits weit fortgeschrittenen Brandes und des begrenzten Areals konnten die Strohballen nicht auseinander gezogen und abgelöscht werden, weshalb die Einsatzleitung entschied, die Strohballen kontrolliert abbrennen zu lassen. Infolgedessen konnte ein Großteil der mittlerweile 100 angerückten Einsatzkräfte aus dem Einsatz entlassen werden, welche im späteren Einsatzverlauf als Ablöse erneut hinzugezogen wurden.

Die restlichen Ortsfeuerwehren hielten die Riegelstellung dann bis circa 23:00 Uhr aufrecht, bevor weitere Kräfte aus dem Einsatz entlassen werden konnten. Eine Fahrzeugbesatzung verblieb dann bis Montagmorgen am Einsatzort und stellte eine sogenannte Brandwache, um eine mögliche unkontrollierte Ausbreitung verhindern zu können.

Neben den oben genannten Ortsfeuerwehren waren ebenfalls die Schnelleinsatzgruppe Ost des Deutschen Roten Kreuzes, der Rettungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes mit einem Rettungswagen und die Polizei mit einem Streifenwagen im Einsatz.

Eine Gefährdung für die Bevölkerung und die Tiere in den Bestallungen bestand zu keinem Zeitpunkt. Personen kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.

Text und Bilder: Marcel Neumann, Fachberater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Freiwilligen Feuerwehr Flotwedel